1. Juni ist Tag der Milch

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Milchkühe zu halten ist die Königsklasse der Tierhaltung, weil viel Erfahrung und Wissen erforderlich sind, um sehr verschiedene und komplexe Abläufe alle auf einmal im Griff zu haben. Zudem prägt Haltung von Milchkühen prägt seit Jahrhunderten unsere Landschaft und sichert den Erhalt unseres wertvollen Grünlandes im Land Brandenburg ab. Deswegen sehe ich die Erzeugung von Milch und den Verbrauch von Milchprodukten immer als einen engen Kreislauf mit und in der Natur.

Milchprodukte sind nicht nur gesund und Lieferanten wertvoller Proteine. Milchprodukte sind auch außerordentlich sichere Nahrungsmittel. Dazu tragen neben den Milcherzeugern auch das Team des Landeskontrollverbandes Brandenburg bei. Durch das ständige Erheben von Proben auf den Betrieben und die Auswertung in zentralen Laboren erhalten die Milchviehhalter ständig Rückschlüsse zu den verschiedensten Parametern und letztlich zum Gesundheitsstatus ihrer Tiere. Damit dieses System der Qualitätskontrolle funktioniert, zahlt das Land über eine Richtlinie für gesunde und robuste Tiere entsprechende Zuschüsse. Als Landtagsabgeordneter werte ich das als gut angelegtes Geld für professionellen Tierschutz.

Der Internationale Tag der Milch wird seit 1957 weltweit am 1. Juni begannen. Ausgerufen wurde der Tag von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und dem Internationalen Milchwirtschaftsverband (IDF).

Foto: Beste Grüße aus Brüssel mit Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke MdL, Udo Wernitz MdL und Jörg Vogelsänger MdL