DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. HAVELLAND.

Ihre Spende bedeutet sehr viel. Ich stehe für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich will in diesem Jahr meinen Wahlkreis im Havelland gegen die Gegner unserer Demokratie und unserer Werte der Solidarität und der Freiheit verteidigen. Ich möchte in den nächsten fünf Jahren weiterhin eine starke Stimme für das Havelland und für die Interessen der Landwirtschaft im Landtag sein. Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie heute um eine Spende für meine Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 5 Euro, 50 Euro oder mehr spenden können.

Johannes Funke im Gespräch mit Bürger in Nauen Johannes Funke im Gespräch mit Bürger in Nauen

Johannes
Funke

Stark für die Region.

Als Ihr gewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Havelland 5, welcher die Gemeinden Brieselang, Ketzin/Havel, Nauen, Wustermark, Friesack und Nennhausen umfasst, bin ich täglich dafür im Einsatz, die Interessen unserer Region im Landtag Brandenburg zu vertreten – verantwortungsbewusst, sachorientiert und nah bei den Menschen.

In meiner parlamentarischen Arbeit leite ich den Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik, in dem wir uns mit den großen Zukunftsfragen der Europäischen Union und ihrer Bedeutung für Brandenburg beschäftigen – von der Förderung des ländlichen Raums über grenzüberschreitende Zusammenarbeit bis hin zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit.

Als Sprecher für Agrarpolitik setze ich mich dafür ein, dass Landwirtschaft, Ernährung und ländliche Entwicklung als tragende Säulen unserer Gesellschaft wahrgenommen und gestärkt werden. Dabei geht es mir um nachhaltige Landwirtschaft, faire Rahmenbedingungen für Bäuerinnen und Bauern sowie um starke Perspektiven für den ländlichen Raum.

Es ist mir ein besonderes Anliegen in meiner Funktion als Sprecher für Religion und Kirchen, den Dialog zwischen staatlichen Institutionen und den vielfältigen Glaubensgemeinschaften zu fördern und gemeinsam für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu arbeiten.

Darüber hinaus bin ich stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen Bürokratieabbau sowie Wissenschaft, Forschung und Kultur – Bereiche, die entscheidend dazu beitragen, unser Land zukunftsfähig, kreativ und handlungsfähig zu machen.

Auf dieser Seite informiere ich Sie über meine aktuellen parlamentarischen Initiativen, meine Standpunkte zu wichtigen politischen Themen und über Aktivitäten aus unserem Wahlkreis. Dabei ist es mir besonders wichtig, für Ihre Anliegen immer offen und ansprechbar zu sein.

AKTUELLES


Ländlicher Raum und Landwirtschaft brauchen Verlässlichkeit und Planungssicherheit – auch nach 2028
Im Nachgang zur Fahrt des Agrar- und des Europaausschusses des Landtages Brandenburg nach Brüssel — verbunden mit dem ersten „Brandenburger Spargelfest“ der Landesregierung habe ich mich als Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg für Agrarpolitik wie folgt geäußert:

„Bei der EU-Finanzierung für die Förderperiode nach 2028 gibt es immer noch zu viele unbekannte Größen. Das betrifft insbesondere die Ausgestaltung der Nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP), in der bisherige Förderinstrumente künftig aufgehen sollen. Das wiederum schafft Verunsicherungen bei den Verantwortlichen in der Landwirtschaft und im gesamten ländlichen Raum, die so schnell wie möglich ausgeräumt werden müssen.“

Und weiter: „Die gemeinsamen Gespräche mit den Mitgliedern des Agrar- und des Europaausschusses haben erneut gezeigt, dass die Landwirtschaft auf Rahmenbedingungen angewiesen ist, mit der unsere Landwirtinnen und Landwirte im internationalen Wettbewerb bestehen können. Ebenso sind die Bedarfe zur Stärkung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen unverändert groß.“

Das neue Veranstaltungsformat verfolgt das Ziel verfolgt, brandenburgische Anliegen in Brüssel noch besser sichtbar zu machen sowie die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Land- und Ernährungswirtschaft noch stärker auf europäischer Ebene darzustellen.

Das Titelbild zeigt Kurt Fischer MdL, Matthias Ecke MdEP und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, Johannes Funke MdL.


Boule macht Spaß – Boule verbindet!

Wir laden Sie herzlich ein, am 1. Mai um 10 Uhr gemeinsam mit uns Boule zu spielen.

Freuen Sie sich auf entspannte Spiele und gute Gespräche bei Getränken aus dem Bistro Catina (Rathausstr. 3, Ketzin).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Boule-Kugeln sind vorhanden.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!


Betriebsbesuch in Kremmen mit Erzbischof Dr. Heiner Koch – Guter Austausch zu Spargel, regionaler Erzeugung und Saisonarbeit
Gemeinsam mit Erzbischof Dr. Heiner Koch und Kollegen Andreas Noack habe ich den Spargelhof Kremmen besucht. Betriebsleiter Malte Voigts zeigte uns die Wertschöpfungskette des Spargels vom Acker bis zum Teller. Wir haben intensiv über die Aspekte der Nachhaltigkeit gesprochen. Vor Ort wurde uns noch einmal besonders deutlich, wie wichtig der Dreiklang aus Ökologie, Ökonomie und Sozialem tatsächlich ist. Ein besonderer Schwerpunkt des Gespräches galt den Saisonarbeitskräften. Erzbischof Koch stellte abschließend heraus, dass die Wahrung der Schöpfung stets im Fokus stehe und in diesem Zusammenhang die Einblicke in die praktischen Abläufe des Betriebes hochinteressant und lehrreich waren.
Bereits zum dritten Mal konnte ich zusammen mit Erzbischof Dr. Heiner Koch einen Landwirtschaftsbetrieb im Land Brandenburg besuchen. Bei den vorangegangenen Treffen standen Tierhaltung, Ackerbau und Bioenergie im Fokus.
Das Titelbild zeigt Andreas Noack MdL, Johannes Funke MdL, Erzbischof Dr. Heiner Koch und Betriebsleiter Malte Voigts

Europarat: Ukrainerinnen und Ukrainer können Schäden durch Vertreibung registrieren lassen

Ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die derzeit im Land Brandenburg leben, haben künftig die Möglichkeit, persönlich erlittene Schäden infolge des russischen Angriffskrieges offiziell registrieren zu lassen. Damit können jetzt individuelle Schäden gemeldet werden, die durch „unfreiwillige Vertreibung aus der Ukraine“ (neue Kategorie A1.2) entstanden sind. Auf diese Möglichkeit habe ich als Mitglied des Regionalparlament des Europarates (Kongress der Gemeinden und Regionen Europas – KGRE) hingewiesen. Im Rahmen der Plenartage Ende März 2026 in Straßburg wurde auf diese Möglichkeit der Dokumentation kriegsbedingter und persönlich erlittener Schäden eindringlich hingewiesen.

Der Europarat hatte bereits im Mai 2023 ein breit aufgestelltes Schadensregister für die Ukraine („Register of Damage for Ukraine“) ins Leben gerufen. Bei dem Schadensregister handelt es sich um einen völkerrechtlichen Prozess für einen umfassenden Entschädigungsmechanismus unter dem Dach des Europarates. Das Schadensregister dient zunächst zur Erfassung und Dokumentation entstandener materieller und immaterieller Schäden infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Auf diese Weise soll möglichst umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden.

Schon heute will ich darauf hinweisen, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, am 11. Juni 2026 Gast im Europaausschuss des Landtages sein wird. Der Botschafter wird dabei über die Situation in der Ukraine und die Aufarbeitung der Kriegsfolgen sprechen.

Ds Titelbild zeigt Maximilian Wonke, Bürgermeister von Panketal und kommunaler Delegierter im KGRE, und Johannes Funke, Delegierter des Landes Brandenburg im KGRE.

Webseite des Registers:
www.RD4U.coe.int
Neue Kategorie für unfreiwillige Vertreibung (neue Kategorie A1.2)

Webseite zur Antragseinreichung:
https://www.rd4u.coe.int/en/submit-a-claim (English)
https://www.rd4u.coe.int/uk/submit-a-claim (Ukrainian)

Termine

Johannes Funke in Ribbeck mit Stute und Fohlen
Nutzhanf ist brauchbar
Johannes fährt Zug